Sportkegler Langenfeld 1962 e.V.

Kegeln - Ein umwerfender Sport


Abstiegsrunde Damen Bundesliga

SKC Langenfeld/Paffrath - KSF 62 Wuppertal - SG 63 Aachen Knickertsberg - KC 87 Wieseck

Der zweite Spieltag der Abstiegsrunde in der Damen Bundesliga fand am Samstag bei uns, in der Manni Jung Sportkegelhalle statt. Dort begann der Kampf um den Klassenerhalt um 12 Uhr.

Den Auftakt für uns machte Kathrin Schnepf. Sie spielte die ersten drei Gassen konzentriert und souverän, geriet dann allerdings aus dem Konzept, da sie sich auf der zweiten Räumgasse drei Eckenfehler leistete. Dennoch kämpfte sie weiter und war am Ende mit ihren 808/18 eigentlich ganz zufrieden. Aachen spielte 831/21, Wieseck 798/14 und für Wuppertal 801/15.

Alle Ergebnisse lagen eng beieinander und 23 Holz Rückstand kann man in 5 Blöcken bestimmt noch rausholen. Aber so einfach sollte es dann doch nicht werden. Denn einfach wäre ja zu einfach!

Martina Schmidt fühlte sich fit und gut vorbereitet, sodas sie voller Elan für uns den zweiten Block bestreiten sollte. Doch zu wenige Hölzer in den Vollen und unnötige Bauernfehler machten ihr einen Strich durch die Rechnung, sodas sie am Ende völlig enttäuscht mit 745/3 von der Bahn ging. Unsere Gegner nutzen die Gunst der Stunde und zogen an uns vorbei. Wieseck spielte 768, Aachen 786 und Wuppertal 803.

Jetzt lagen wir am Ende und mussten einen Rückstand von 64 Holz aufholen.

Als nächstes schickten wir Anna Röhrig ins Rennen. Sie spielte konstant auf ihrem Niveau und leistete sich nur ein Dreierbild bei ihrem Durchgang. Am Ende ging sie zufrieden mit765/8 von der Bahn. Wieseck beendete den Durchgang mit 836, Aachen mit 718 und Wuppertal  mit 759.

Der Rückstand vergrößerte sich auf 84 Holz. So hatten wir uns das irgendwie nicht vorgestellt und so langsam schwanden unsere Hoffnungen, hier und heute die vier Punkte zu bekommen.

Nun sollte Sandra Kaiser angreifen und uns auf die Siegerstraße führen. Dies gelang ihr auch teilweise denn unsere Gegner machten es uns nicht gerade leicht. Sandra beendete zufrieden mit 839/23 ihren Durchgang. Aachen kam auf 740, Wuppertal 806 und Wieseck 809.

Nun lagen wir (3157) zwar vor Aachen (3075), aber immer noch hinter Wieseck (3211) und Wuppertal (3169). Jetzt wurde es aber langsam Zeit, das sich etwas ändert.

Manuela ter Haar startete im 5. Block auf Bahn 3 und hatte dort einen sehr guten Start. Sie war auf guten 800er Kurs aber die Bahn 1 lag ihr diesmal gar nicht. Am Ende standen dann auch nur 778/11 auf dem Zähler. Wieseck (775), Wuppertal (787) und Aachen mit der Tagesbestzahl von 851.

Geändert hat sich nicht wirklich etwas, nur das Aachen jetzt bis auf 9 Zähler ran gekommen ist. Wieseck lag jetzt 51 Holz vor uns und Wuppertal immer noch 21 Holz.

Jetzt lag es an den letzten Startern, die Hölzer zu sammeln und somit die Platzierung zu entscheiden. Ganz ehrlich….wir hatten die Hoffnung schon aufgegeben auf einen Heimsieg. Aber manchmal kommt es anders...

Tanja Rittmann ging leicht angeschlagen für uns auf die Bahn. Sie sollte das doch schon fast unmögliche noch schaffen. Und mit jedem Wurf keimte ein kleines bisschen mehr Hoffnung in uns wieder auf. Die lautstarken Anfeuerungsrufe der Fans waren für Tanja pures Adrenalin. Und so gelang es tatsächlich mit ihrer sehr guten Zahl von 827/20 sich an allen vorbei zu kegeln und somit unseren Heimsieg und damit auch die vier Punkte zu sichern. Aachen kam mit 754, Wieseck mit 746 und Wuppertal mit 756 ins Ziel

So ging der Zweite Tag der Abstiegsrunde folgender Maßen aus:

SKC Langenfeld/Paffrath.........4762 Holz 83 EWP 4 Punkte

KSF 62 Wuppertal...................4712 Holz 74 EWP 2 Punkte

SG Aachen-Knickertsberg.......4680 Holz 65 EWP  1 Punkt

KC 87 Wieseck........................4732 Holz  78 EWP  3 Punkte


 

Tabellenstand nach Tag 2 der Abstiegsrunde:

SKC Langenfeld/Paffrath...........128 EWP   6 Punkte

SG Aachen-Knickertsberg.........134 EWP    6 Punkte

KC 87 Wieseck..........................164 EWP  10 Punkte

KSF 62 Wuppertal.....................174 EWP    8 Punkte


 


 

Somit haben wir unser Pflichtprogramm also bestanden und  müssen jetzt noch zweimal unser Können unter Beweis stellen. Am nächsten Tag, Sonntag 10 Uhr, ging der Kampf gegen den Abstieg in Eschweiler weiter.

Mehr oder weniger fit trafen wir um 9 Uhr auf der Anlage der Gastgeber ein. Wir mussten unsere Aufstellung geringfügig ändern, da Martina aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung stand. Für sie spielte Anna Ribbers, die am Vortag auch schon bei den Jugendmeisterschaften gespielt hat und nach ihrem Einsatz bei uns, wieder nach Mönchengladbach muss um dort im Endlauf zu kegeln. Um überhaupt noch eine Chance zum Verbleib in der Bundesliga zu haben, hatten wir uns als Ziel gesetzt, vor Wuppertal ins Ziel zu kommen. Allerdings machten uns die Damen einen dicken Strich durch die Rechnung.

Deswegen startete für uns Anna Ribbers und ging in den Ersten Block. Sie startete gut auf ihrer ersten Bahn, hatte dann allerdings durch irreführende Anzeigenbeleuchtung etwas Pech. Durch dieses kleine Unglück ließ sie sich etwas aus dem Konzept bringen und brauchte einige Zeit um sich wieder zu fangen. Ihre letzte Bahn spielte sie hervorragend und beendete ihren Durchgang dadurch mit 735/1. Aachen spielte gleich im Ersten Block das Tagesbestergebnis von 895, Wuppertal erreichte 761 und Wieseck lag bei 859.

Als nächstes ging Kathrin Schnepf für uns auf die Bahn. Sie spielte eine konzentrierte, ruhige Kugel, haderte nur mit den linken Räumgasse ein wenig. Am Ende standen bei Kathrin sehr gute 842/20 auf der Anzeige. Aachen beendete mit 819, Wuppertal mit 817 und Wieseck mit 802.

Bis auf ein Holz haben wir uns unserem Ziel schon genähert. Das ließ und hoffen.

Anna Röhrig kegelte ihren Durchgang konstant, allerdings steckte der vorherige Spieltag noch in ihren Knochen und dadurch fehlte einfach die Kraft um auf den Bahnen ein höheres Ergebnis zu bekommen. Dadurch waren es bei ihr am Ende 754/2, bei Wuppertal 774, bei Aachen 810 und bei Wieseck 775.

Rückstand auf Wuppertal nach drei Spielerinnen war jetzt für uns 21 Holz. Immer noch im Bereich des Möglichen.

Sandra sollte nun (mal wieder) versuchen für uns die Weichen zu stellen. Sie war mit ihrer Zahl von 857/21 auch zufrieden, obwohl sie eine Räumgasse nicht wirklich getroffen hat. Allerdings gab uns Wuppertal keine Chance aufzuholen, denn 861 standen dort auf der Anzeige, Aachen kam mit 781 von der Bahn und Wieseck erreichte 831.

Nun betrug der Rückstand 25 Holz. Immer noch machbar, wenn jetzt mal ordentliche Zahlen kommen würden.

Nach einer verhaltenen ersten Bahn, kam Manuela ter Haar immer besser ins Spiel und war durchaus auf 800er Kurs. Doch auf der letzten Bahn brachen ihr drei Eckenfehler das Genick. Am Ende ging Manuela vollkommen enttäuscht mit 770/5 von der Bahn. Aachen beendete mit 777, Wieseck mit 770 und Wuppertal zog mit 819 weiter aus unsere Reichweite.

74 Holz Rückstand, da war der Drops wohl gelutscht.

Tanja Rittmann spielte konstant und ging mit 776/8 von der Bahn. Aachen kam mit 802 ins Ziel, Wieseck mit 806 und Wuppertal mit 825.

Durch eine durchwachsene eigene Mannschaftleistung und einer sehr stark spielenden Konkurrenz, war es uns nicht möglich den Abstieg hier zu verhindern.

So ging der Dritte Tag der Abstiegsrunde folgender Maßen aus:

SKC Langenfeld/Paffrath.........4734 Holz 57 EWP 1 Punkt

KSF 62 Wuppertal...................4857 Holz 82 EWP 3 Punkte

SG Aachen-Knickertsberg.......4884 Holz 85 EWP  4 Punkte

KC 87 Wieseck........................4843 Holz  76 EWP  2 Punkte


 

Tabellenstand nach Tag 3 der Abstiegsrunde:

SKC Langenfeld/Paffrath...........185 EWP   7 Punkte

SG Aachen-Knickertsberg.........219 EWP  10 Punkte

KC 87 Wieseck..........................240 EWP  12 Punkte

KSF 62 Wuppertal.....................256 EWP  11 Punkte


 

Jetzt müssen wir trotzdem noch nächste Woche nach Südhessen zum KC 87 Wieseck, obwohl wir an unserer Lage nichts mehr ändern können.


 

Tja was soll ich jetzt groß in Dramatik oder Euphorie verfallen. Unsere Situation ist nun mal desolat aber wir verlieren trotzdem nicht den Mut und haben bzw. werden bis zum Schluss versuchen das fast unmögliche doch noch irgendwie zu schaffen (was für ein Satz…)

Zum ersten Spieltag der Abstiegsrunde fuhren wir nach Wuppertal um mit Aachen und Wieseck dort um den Klassenerhalt zu kämpfen.

Kathrin Schnepf machte für uns den Anfang. In die Vollen spielte sie ganz passabele Ergebnisse allerdings vermasselte sie sich ein besseres Ergebnis mit ihrem gefummel in die Räume. Am Ende standen bei ihr 763 Holz auf der Anzeige. Wieseck beendete mit 806, Aachen mit 707 und Wuppertal mit 790 Holz. Nach einem Starter kann man noch keine Prognosen stellen aber wir waren trotzdem noch voller Hoffnung.

Anna Röhrig ging als nächstes auf die Bahn. Sie brachte eine konstante Leistung und ist mit dem Ergebnis von 750 zufrieden. Wieseck erzielte 777, Aachen brachte 806 ins Ziel und Wuppertal beendete mit 803 den Durchgang.

Wir waren jetzt mit Aachen holzgleich (1513) 70 Holz hinter Wieseck (1583) und 80 hinter Wuppertal (1593).

Als drittes schickten wir Martina Schmidt ins Rennen. Bei dem Ligenspiel urlaubsbedingt verhindert, ging sie relativ unbedarft auf die Bahn. Allerdings kam sie enttäuscht von derselben, denn es wäre mehr drin gewesen wenn sie etwas mehr Druck und mehr Länge gehabt hätte. Aber hätte hätte….Am Ende waren es bei Martina 723, bei Wieseck 782, bei Aachen773 und bei Wuppertal 788.

Insgesamt hatten wir jetzt 2236 und lagen nun 129 hinter Wieseck (2365), 50 Holz hinter Aachen (2286) und 145 hinter Wuppertal (2381).

Tanja Rittmann spielte drei Bahnen relativ konstant eine saubere Kugel. Sie war auf einem sicheren Kurs für ein gutes Ergebnis. Doch dann kam Bahn 8. Im Ligenspiel hatte sie dort auch schon ihre Probleme und so war es auch diesmal wieder. Leider. Am Ende waren es dann 756 bei Tanja, 720 für Wieseck, 811 für Aachen und 753 bei Wuppertal.

Nach diesen Zahlen und Ergebnissen konnte uns eigentlich nur noch ein Totalausfall unserer Mitstreiter helfen. Denn 100 Holz holt man nicht soeben mal auf zudem unsere Gegner hier natürlich auch um den Klassenerhalt kämpften.

Sandra Kaiser, unser Küken in diesem Spiel, hat so ihre Probleme mit dem langen Warten vor dem kegeln. Wenn man schon um 11 Uhr auf der Bahn ist und erst um 16 Uhr auf die Bahn muss, ist das schon sehr mühsam. Aber es kam ja hinterher noch ein Block. Sandra fehlte heute mal wieder die nötige Länge um eine bessere Zahl zu bekommen. So konnte sie zwar den Rückstand zu Aachen und Wieseck etwas verringern aber es waren immer noch 61 bzw. 76 Holz Rückstand. Sandra beendete ihren Durchgang mit 785 Holz, Wieseck mit 768, Aachen mit 741 und Wuppertal mit 804.

So hatten wir (3777) einen Rückstand von 76 Holz auf Wieseck (3853), 61 auf Aachen (3838) und 161 auf Wuppertal (3938).

Bei Manuela ter Haar stimmte heute rein gar nichts. Sie kämpfte mit sich und stand sich selber im Weg. Es muss dringend an der Kopf-Hand-Koordination gearbeitet werden. Daher waren es bei ihr auch nur ziemlich magere 712 Hölzer. Wieseck ging mit 816 von der Bahn, Aachen mit 761 und Wuppertal sicherte sich den Tagessieg mit 816.


 

So ging dieser Erste Tag der Abstiegsrunde folgender Maßen aus:

 

KSF 62 Wuppertal:……………..4785 Holz  100 EWP   4 Punkte

SKC Langenfeld/Paffrath:…..4489  Holz   45 EWP    1 Punkt

SG Aachen-Knickertsberg:….4599 Holz    69 EWP    2 Punkte

KC 87 Wieseck:………………  …4669 Holz    86 EWP    3 Punkte


 


Tabellenstand nach Tag 1 der Abstiegsrunde:


KSF 62 Wuppertal:……………..100 EWP   6 Punkte

SKC Langenfeld/Paffrath:…….45 EWP    2 Punkte

SG Aachen-Knickertsberg:…..69 EWP    5 Punkte

KC 87 Wieseck:……………………86 EWP    7 Punkte


 

Am Samstag, dem 17.02., geht es um 12 Uhr bei uns in der Manni Jung Sportkegelhalle weiter. Am folgenden Tag starten wir um 10 Uhr in Eschweiler bei der SG Aachen-Knickertsberg


 

Der letzte offizielle Spieltag der Damen Bundesliga Saison 2017/18 ist nun auch schon Geschichte. Wir hatten die SV Preußen Lünen zu Gast und das Spiel verlief so, wie wir es befürchtet hatten. Schon in der Vergangenheit, mit einer deutlich stärkeren Mannschaft, hatten wir unsere Probleme mit den stark spielenden Damen von Lünen. Also machten wir uns von Anfang an keine großen Hoffnungen obwohl es am Ende durchaus hätte anders ausgehen können. Wie gesagt, hätte…

Manuela ter Haar und Kathrin Schnepf eröffneten das Spiel für uns gegen Ines Misch (780/6) und Petra Renner (798/8). Allerdings konnten beide Spielerinnen nicht überzeugen. Manuela (759/2)spielte konstant auf schwachen Niveau und Kathrin leistete sich einfach zuviele Eckenfehler um eine bessere Zahl als 772/4 zu erreichen.

Nun lagen wir 47 Holz zurück, allerdings hatten wir mit höheren Zahlen bei den Gästen gerechnet. Aber was nützen die kleinen Zahlen der Gäste wenn wir diese noch nicht einmal spielen können.

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber unser Personalproblem besteht weiterhin. Daher hatte Brigitte Abendrot ihren ersten Bundesliga Einsatz für uns und sie machte ihre Sache sehr gut. Zusammen mit Sandra Kaiser ging sie in den Mittelblock. Brigitte überzeugte uns von der Ersten Bahn an und war super zufrieden mit ihrer Zahl. Hätte sie auf der letzten Bahn nicht die Kraft verlassen wäre durchaus noch ein höheres Ergebnis als751/1drin gewesen. Und das ohne Training... Sandra hatte diesmal  Pech auf der Bahn zwei. Sie spielte teilweise die Kugel zu kurz (O-Ton Sandra: „schlechte Länge“) und hatte keine Kraft um nach vorne zu spielen. Am Ende standen 822/10 auf dem Zähler. Elke Brüggemann-Hesse beendete ihren Durchgang mit 831/11 und Jasmin Eigner mit 759/3.

Der Rückstand wuchs auf 64 Holz und das unvermeidliche ließ sich wohl nicht mehr ändern.

Tanja Rittmann ging mit unserer Nachwuchsspielerin Anna Ribbers auf die Bahn. Tanja findet mehr und mehr zu ihrer Form zurück und kam mit ihren „schmutzigen“ Kugeln ganz gut zurecht. Am Ende sicherte sie sich den Tagessieg mit 836 Holz. Auch Anna hatte einen guten Tag erwischt und war sehr zufrieden. Sie spielte konstant gut und erzielte so ihre Bestzahl von 780/5 bei einem Wettkampf. Sabrina Doberitz (782/7) und Cathrin Bertermann (798/9) besiegelten unsere 4. Heimniederlage in dieser durch und durch verkorksten Saison.

Ergebnis:

SKC Langenfeld/Paffrath – SV Preußen Lünen    4720 : 4748   0 : 3   (34 : 44)

Unsere Abstiegsrunde startet am 03.02 und geht am 17.02./18.02. und 24.02. weiter. Die Reihenfolge wann wo gespielt wird kann ich leider noch nicht sagen.

Vielen Dank an alle die meine Zeilen lesen und an alle Fans die uns auch durch diese schwere Zeit treu zur Seite stehen.


 

KSF 62 Wuppertal – SKC Langenfeld/Paffrath

Der 12. Spieltag in dieser Saison war zugleich auch unser letztes Auswärtsspiel. Wir waren zu Gast bei der sympathischen Mannschaft aus Wuppertal. Natürlich haben wir darauf spekuliert vielleicht doch einen Punkt mit nach Hause zu nehmen aber das Glück stand nicht auf unserer Seite. Oder anders gesagt: knapp vorbei ist eben auch daneben. Ein Einzelwertungspunkt fehlte nur zu unserem Glück und den hätten gleich drei Spielerinnen mit nur einem Anwurf mehr erreichen können. Auch im neuen Jahr hat sich an unseren Personalproblem nichts geändert aber dennoch haben wir uns gut verkauft und verbuchen den Spieltag mal als gutes Training für die bevorstehende Abstiegsrunde.

Gleich im Ersten Block zeigte Kathrin Schnepf eine überzeugende Leistung und sicherte sich mit sehr guten 834 Holz den ersten 12er in ihrer Bundesliga Laufbahn. Anna Röhrig (752/2) kann mit ihrer Leistung zufrieden sein und ärgert sich nur über den Fehlwurf auf eine Dame. Birgit Sowinski (779/5) und Christina Klautke (782/6) spielten einen konstanten Durchgang für die Gastgeber.

Zwei Wertungen sicher und 25 Holz Guthaben. Dass sich das noch ändern wird, war uns allen klar. Aber es macht ein gutes Gefühl….

Tanja Rittmann und Anna Ribbers sollten nun für uns die nächsten Punkt erarbeiten. Allerdings gelang es Anna nicht, konstant und gerade nach vorne zu spielen, da sie im Augenblick noch ihren Anlauf umstellt. Trotzdem hat sie sich gut geschlagen und ging mit 699/1 von der Bahn. Tanja hatte von Anfang an ihre Gegenspielerinnen Michaela Oehmichen (802/9) und Sarah Ziemke (786/7) im Blick und alle drei lagen in etwa gleich auf. Mit sehr guten 125 auf der letzten Bahn, hätte sie nur auf der Räumgasse Schnitt spielen müssen. Leider verschlief sie die letzte Gasse und musste die Wuppertalerinnen ziehen lassen. Am Ende kam sie mit 773/3 von der Bahn und verpasste die Ergebnisse aus dem Ersten Block.

Zwei  weitere Wertungen und  91 Holz zurück. Nun musste der letzte Block mit Manuela ter Haar und Sandra Kaiser mal endlich Gas geben. Manuela spielte zwar konstant, aber hin und wieder doch unkonzentriert, sodass es ihr nicht gelang über die angepeilten 779 zu kommen. Sie kam am Ende etwas enttäuscht mit ebenfalls 773/4 von der Piste. Sandra kam schon etwas gestresst in Wuppertal an, da sie vorher noch arbeiten musste und war daher etwas müde und dadurch auch unkonzentriert. Am Ende standen bei ihr 798/8 auf dem Zähler. Corinna Ifland (819/11) und Sylvia Cornelius (815/10) sicherten sich so den Heimsieg.

Ergebnis:

KSF 62 Wuppertal – SKC Langenfeld/Paffrath   4783 : 4628   3 : 0   (48 : 30)

Nun dürfen wir noch zweimal zuhause unser Können zeigen und zwar das Erste Mal am 13. Januar gegen Wieseck. Hier ist Spielbeginn erst um 16.00Uhr! Nicht wie gewohnt um 15.00Uhr. Und am 20. Januar startet der letzte Spieltag vor den Play downs schon um 13.00Uhr gegen Preußen Lünen.


 


 

11. Spieltag KF Oberthal – SKC Langenfeld/Paffrath

Am Sonntag hieß es dann um 10 Uhr auf der Kegelbahn in Oberthal zu stehen. Nach einem angenehmen Frühstück trafen wir pünktlich dort ein. Noch war dort kein Schnee….NOCH nicht…

An der Startreihenfolge haben wir nichts geändert und so gingen Kathrin Schnepf und Manuela ter Haar erneut für uns in den Ersten Block. Auch dort waren die Temperaturen sehr frostig aber wir waren ja vom Vortag noch kälteres gewöhnt. Kathrin hat nur ihre Erste Bahn etwas verschlafen (lag wahrscheinlich an dem fehlenden Mc Kaffee), konnte sich dann aber wachrütteln und beendete ihren Durchgang mit guten 849/8. Manuela spielte heute sicherer, obwohl ihr auch hier zwei Bauernwürfe von der Bahn gefallen sind. Auch die zwei vierer ins Volle Bild zogen sie nicht runter und so kämpfte sie weiter bis zum Schluss und beendete ihren Durchgang mit für sie sehr guten 803/4. Yvonne Ruch holte sich mal eben mit 960 Holz den Tagessieg. Christina Retterath hatte mit 845/7 knapp unsere Zahl verpasst, sodass wir heute nicht mit der Höchstrafe nach Hause fahren werden.

Anna Röhrig und Tanja Rittmann mussten nun als nächstes ran. Beiden steckte noch der Durchgang vom Vortag in den Knochen und hatten sehr zu kämpfen durchzuhalten. Anna beendete ihren Durchgang mit 743/2 und Tanja musste sich heute extrem auf ihren Anlauf konzentrieren damit ihr Knie keine Probleme macht. Bei ihr standen am Ende 795/3 auf der Anzeige. Katja Ricken (907/10) und Svenja Lambert (860/9) spielten auf Oberthaler Seite.

Nun fehlten noch Sandra Kaiser und Rita Müller um den Durchgang zu vervollständigen. Rita musste erneut frühzeitig ihren Durchgang beenden und ging nach 15 Wurf mit 99 von der Bahn. Nun stand nur noch Sandra (und zwei Oberthalerinnen) auf der Bahn, sodass wir uns voll auf sie konzentrieren konnten. Allerdings war auch bei Sandra heute die Luft raus und ihr fehlte die Kraft die Kugel ordentlich nach vorne zu bringen. Sie kämpfte dennoch bis zum Schluss und lieferte sich ein interessantes Kopf an Kopf Rennen mit Hannah Siebert (837/5), welches Sandra mit 839/6 für sich entscheiden konnte. Sarah Petry sicherte sich mit 942/11 den Blocksieg.

Ergebnis: KF Oberthal – SKC Langenfeld/Paffrath     5351 : 5128    3 : 0    (54 : 24)

Während des Spiels hatte es angefangen zu schneien und wir dachten alle mit Grauen an die bevorstehende Heimfahrt. Nach einer zügigen Verabschiedung sind wir dann auch schnell aufgebrochen. Nach viereinhalb Stunden sind wir dann unfallfrei (Danke Kathrin!) wieder in Langenfeld angekommen. Fazit: ohne Schnee wäre es ein noch schöneres Wochenende geworden.

Nun verabschiede ich mich für dieses Jahr und wünsche allen Keglerinnen und Keglern, unseren treuen Fans und allen Leserinnen und Lesern ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr!

Wir haben am 06.01.2018 unser letztes Auswärtsspiel für diese Saison und fahren dann zu den Damen der KSF 62 Wuppertal. Spielbeginn ist 13.00Uhr.

 

10. Spieltag: KSC Dilsburg – SKC Langenfeld/Paffrath

Man hätte sich ja überhaupt kein besseres Wetter am Wochenende wünschen können, als bei dem Schneechaos ins Saarland zu fahren. *Ironie aus*

Nach einer relativ reibungslosen Anfahrt nach Dilsburg, standen wir mal wieder zitternd auf der Kegelbahn. Alle Jahre wieder in der Winterzeit müssen wir mit den ungewöhnlich kühlen Bahntemperaturen und den unglaublich kalten Kugeln dort vor Ort kämpfen. Meiner einer fand die Kugeln nicht wirklich kalt, aber ich habe sowieso fast immer eiskalte Händchen…

Im Ersten Block gingen Kathrin Schnepf und Manuela ter Haar für uns auf die (Eis)Bahnen. Kathrin konnte mit ihrem Durchgang relativ zufrieden sein. Allerdings wären noch locker 30 Holz mehr drin gewesen wenn sie sich getraut hätte die linken Räumgassen tiefer zu spielen. So standen bei ihr 755/5 auf dem Zähler. Manuela spielte ihre Bahnen ziemlich konstant, trotz einiger Eckenfehler und ein Wurf ohne Einschlag, mit jeweils um die 185 Holz. Daher waren am Ende auch nicht mehr als 739/4 bei ihr drin. Johanna Theiß (801/10) und Elke Radau-Lambert (836/12) ließen die Bahntemperaturen kalt...

Im Mittelblock spielten Anna Röhrig und Tanja Rittmann. Beiden lagen die Bahnen nicht besonders und hatten deswegen arg zu kämpfen. Bei Anna (691/2)war es die fehlende Länge um Erfolg zu haben und Tanja haderte teilweise mit den Bauern und gönnte sich auf der letzten Bahn auch noch ein 5er Bild. Damit verpasste sie eine Bessere Zahl und musste sich mit 758/6 zufrieden geben. Auch Susanne Bäsel (776/8) und Nadine Hamm (793/9) hatten keine Probleme mit unseren Zahlen.

Als letztes schickten wir Sandra Kaiser und Rita Müller auf die Bahn. Rita, die unser Ersatz vom Ersatz ist, schlug sich ganz ordentlich, gab aber dann doch nach 75 Wurf mit 399/1 auf. Sandra hatte heute keinen guten Tag erwischt. Sie fand einfach keinen konstanten Aufsatzpunkt und war unruhig beim Abwurf, dazu noch die Kälte….es war für sie ein gebrauchter Tag. Nach 120 Würfen kam sie mit nur 724/3 von der Bahn. Sandra Keller (769/7) und Birgit Stauner (814/11) machten für Dilsburg unsere Höchststrafe perfekt. Wir würden gerne mal bei sommerlichen Temperaturen dort spielen, denn die Damen sind einfach nur sehr nett und das Drumherum sehr angenehm.

Ergebnis:

KSC Dilsburg – SKC Langenfeld/Paffrath   4789 : 4066    3 : 0   (57 : 21)

Nachdem wir uns von den Damen verabschiedet hatten, wollten wir nur noch zu unsere Unterkunft, denn wir waren doch alle sehr hungrig und müde. Allerdings war unsere gebuchte Bleibe der totale Reinfall (um nicht zu sagen die Hölle!), sodass wir eine kurze Zeit obdachlos waren und erst nach mehreren Telefonaten doch noch eine Unterkunft gefunden haben. So konnten wir, etwas verspätet aber trotzdem gut gelaunt unseren ersten Spieltag fröhlich und entspannt ausklingen lassen.

 


 



 



 

SKC Langenfeld/Paffrath - SG 63 Aachen-Knickertsberg

Der 9. Spieltag war für uns das letzte Heimspiel in diesem Jahr. Zu Gast waren die Damen  von der SG 63  Aachen- Knickertsberg. Leider konnten wir unser gesetztes Ziel (nur einen Punkt abzugeben) nicht erfüllen, denn wir sind weiterhin auf Spielerinnen angewiesen, die eigentlich gar nicht mehr spielen wollten. Da die Verletzung von Birgit Meierjohann  immer noch nicht im Griff ist, mussten wir erneut auf eine starke Spielerin verzichten.

Auf Grund dieser extremen personellen Probleme mussten wir erneut unsere Startreihenfolge umstellen. Der Erste Block sollte mit Kathrin Schnepf und Manuela ter Haar gestaltet werden die gegen Mirjan Seree und Sandra Liebig spielten. Kathrin hatte leichte Startschwierigkeiten auf ihrer Ersten Räumgasse und ihre zweite Volle Gasse. Konnte sich dann aber noch fangen und beendete ihren Durchgang mit 795/6 und musste bei den EWP´s Sandra Liebig den Vortritt lassen, da sie ebenfall 795/7 spielte. Manuela fand gut ins Spiel und kegelte die ersten 75 Wurf eine gute Kugel. Dann verlor sie den Faden und kam auf den beiden letzten Räumgassen gar nicht mehr klar. Am Ende ging sie mit 785/4 von der Bahn. Mirjan Serree beendete ihren Durchgang mit 812/8.

Das Erste Drittel war vorbei und wir lagen mit 27 Holz zurück. Das lief irgendwie anders als erwartet aber irgendwie wie befürchtet…

Als nächstes schickten wir Martina Schmidt und Tanja Rittmann ins Rennen. Martina, die sich zuhause deutlich sicherer fühlt als auswärts, musste wieder mal als Ersatz einspringen und war deswegen ziemlich nervös. Sie beendete ihren Durchgang mit zufriedenen  793/5. Bei Tanja merkt man noch das ihr die Routine im Ablauf fehlt. Da sie erst seit kurzen wieder trainiert, hatte sie teilweise noch Probleme in den Räumgassen. Auf der letzten Bahn gab sie nochmal ordentlich Gas und kam als Blockbeste mit 818/10 von der Piste. Simone Billotin (813/9) und Sandy Meyer (751/2) kämpften auf Aachener Seite.

Insgesamt 47 Holz hatte der Mittelblock herausgearbeitet, so das wir jetzt mit 20 Holz vorne lagen. Das sollte noch verdammt spannend werden.

Den Endspurt sollten für uns Anna Röhrig und Sandra Kaiser und für Aachen Katharina Schmitz sowie Sabine Hennes gestalten. Es wurde ein enges Kopf an Kopf Rennen. Nach der Ersten Bahn konnten wir ein Holz gewinnen, sodas wir 21 Hölzer gut hatten. Dann kam die nächste Bahn und da wurde es schon enger und Aachen holte auf. Dennoch hatten wir noch neun gute. Die dritte Bahn sorgte dann für die Entscheidung. Sandra hatte auf Bahn 2 kein Erfolg und fühlte sich dort wie in einem böhmischen Dorf. Bei Anna auf Bahn vier lief es auch nicht rund, leider. Weder die Volle noch die Räumgasse konnte sie sicher treffen. Das nutze Aachen eiskalt aus und so wandelte sich das Blatt allein auf einer Bahn für uns in einen Rückstand von 49 Holz. Am Ende ging Anna mit 749/1 sehr unzufrieden von der Bahn und Sandra traf zwar noch die letzte Bahn sehr gut, allerdings reichte trotzdem ihr Ergebnis von 847/11 nicht, um unsere Niederlage zu verhindern. Katharina Schmitz sicherte sich mit 869/12 den Tagessieg und Sabine Hennes beendete ihren Durchgang mit 765/3.

Am Ende haben wir mit 18 Holz verloren.

Ergebnis:

SKC Langenfeld/Paffrath – SG 63 Aachen-Knickertsberg   4787 – 4805   0 : 3   (37 : 41)


 

Jetzt geht es am 09. und 10. Dezember für uns nach Dilsburg und Oberthal. Unter normalen Umständen würde ich jetzt mit Sicherheit noch ein paar positive Worte zu unserem Doppelspieltag finden, aber da es keine normalen Umstände sind, fällt mir im Augenblick einfach nix ein.


 

Mustertext

RSV Samo Remscheid – SKC Langenfeld/Paffrath

Beim ersten Spiel der Rückrunde waren wir zu Gast bei den Damen von Remscheid. Wir wussten ja von Saisonbeginn an, das es diesmal nicht einfach werden würde. Aber so langsam kommen wir an unsere Grenzen um überhaupt eine spielfähige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Durch Schwangerschaft, Krankheit und Arbeit sind wir zurzeit sehr gebeutelt. Schlecht für uns, entspannt für unsere Gegner.

Erneut mussten wir auf Martina Schmidt, die mittlerweile zur Stammspielerin geworden ist, zurückgreifen und schickten sie gemeinsam mit Kathrin Schnepf in den ersten Block. Martina kämpfte und haderte mit sich und ging nach 120 Würfen mit 709/2 von der Bahn. Kathrin verspielte sich durch zwei schwache Räumgassen ein besseres Ergebnis und musste sich mit 828/5 zufrieden geben. Tanja Bock schoss sich den Tagessieg mit 953 Holz und Sarah Kremer erspielte sich 859/7.

Anna Ribbers und Tanja Rittmann, die endlich ihren ersten Saison Einsatz hatte, sollten den zweiten Block gestalten. Nach einem technischen Problem auf der ersten Bahn und den folgenden Geisterwürfen, konnte man dann ohne Unterbrechung weiterkegeln. Anna hatte heute keinen guten Tag. Schon beim einkegeln stürzte sie und war dementsprechend etwas verunsichert. Dazu kam dann noch einiges Pech auf die Bauern und zu wenig Holz in den Vollen. Daher standen bei Anna auch nur 603/1 auf der Anzeige. Tanja hatte auch einige Probleme, die Vollen zu treffen und daher waren es heute nur 770/4. Maike Bock (870/8) und Sandra Gsodam (879/10) spielten für Remscheid.

In den Schlussblock sollten Manuela ter Haar und Sandra Kaiser ihr Können zeigen und vielleicht doch noch die Höchststrafe verhindern. Manuela lag zur Halbzeit mit 423 (trotz drei verfehlter Ecken!) gut im Rennen. Tja, und dann? Wo dran hat es gelegen? Angst vor einem guten Ergebnis oder einfach nur zu unkonzentriert? Egal, es ist wie es ist und mit nochmals 7 Eckenfehlern kann man eben nix erreichen. Am Ende ging sie geknickt mit 767/3 von der Bahn. Sandra hatte eigentlich nur ein Problem: auf ihrer letzten Gasse auf Bahn 2 der rechte Bauer…und wieder: wodran hat es gelegen? So kam sie am Ende, dennoch zufrieden, mit 872/9 von der Piste und verhinderte unsere Höchststrafe.

Ergebnis:

RSV Samo Remscheid – SKC Langenfeld/Paffrath  5306 : 4549   3 : 0   (54 : 24)


 

Preußen Lünen - SKC Langenfeld/Paffrath

Wie schon im letzten Bericht erwähnt, freuten wir uns alle sehr auf die Holzbahnen in Lünen *Ironie aus*. Man merkt eben, dass nicht alle von uns genügend Kraft haben für diese Bahn Art. Für mich persönlich gingen die 30 Würfe immer viel zu schnell vorbei. Kaum hatte man eine Ahnung wie die Bahn funktioniert, schwupps, schon vorbei.

Wir mussten die Mannschaftsaufstellung etwas umstellen, da wir (mal wieder) massive Personalprobleme hatten und persönlich Termine es nicht anders möglich machten. Deswegen gingen Kathrin Schnepf und Doris Buschhaus in den Ersten Block. Kathrin hatte heute zu wenig Kraft um die Kugel lang genug nach vorne zu bringen. Ihre Würfe waren teilweise zu inkonsequent und daher ließ sie einige Hölzer liegen und musste sich mit 759/6 zufrieden geben. Bei Doris hätten es auch etwas mehr sein können, denn bei ihr fehlte die nötige Konzentration. Dennoch kann sie mit ihren 718/4 zufrieden sein, denn im Januar wird sie Mutter und daher kegelte sie unter „erschwerten“ Bedingungen. Ines Misch (791/9) und Petra Renner (797/10) starteten für Preußen Lünen.

In den Mittelblock schickten wir Martina Schmidt und Anna Ribbers. Martina mußte erneut als Ersatz einspringen und ihr ist es in Kamen noch schwerer gefallen als in Wieseck. Ihr fehlt einfach die nötige Kraft für Holzbahnen und so beendete sie ihren Durchgang mit 634/1. Anna hingegen überzeugte uns erneut. Ihre ersten beiden Bahnen waren durchwachsen und so wechselte sie mit 340. Dann legte sie einen Gang zu und spielte die beiden letzten Bahnen jeweils über 180 und kam mit 707/3 von der Bahn. Jasmin Eigner (761/7) und Elke Brüggemann-Hesse (822/12) hatten ein leichtes Spiel gegen uns.

Als letzte Spielerinnen mussten noch Manuela ter Haar und Sandra Kaiser ihren Durchgang spielen. Manuela´s Wurf passte diesmal nicht zu den Bahnen. Sie leistete sich einfach zu viele Würfe auf einzelne Räumbilder und konnte diese Fehler nicht durch Blanke ausgleichen. Am Ende standen sehr magere 689/2 auf der Anzeige. Sandra spielte zwei Bahnen gut und zwei eben nicht. Ihre inkonsequent bei den Würfen vermasselten ihr ein besseres Ergebnis und so waren es bei ihr 764/8. Cathrin Bertermann (798/11) und Sabrina Doberitz (756/9) beendeten für Lünen den Wettkampf.

Ergebnis:

Preußen Lünen : SKC Langenfeld/Paffrath   4725 : 4271   3 : 0    (54 : 24)

Ab jetzt beginnt die Rückrunde! Aber erst mal haben wir jetzt noch ein freies Wochenende und müssen erst am 18.11., da allerdings schon um 10.00, in Remscheid antreten


 

KC 87 Wieseck - SKC Langenfeld/Paffrath

Um unseren 6. Spieltag zu beginnen, mussten wir uns Richtung Hessen aufmachen um beim KC 87 Wieseck zu starten. Wir trafen uns um halb elf und machten uns auf die Reise. Viele Baustellen, viel Regen und viel Verkehr machten die Anfahrt nicht gerade einfach. Aber das war gar nichts im Verhältnis zu unserer Rückfahrt. Die letzten von uns waren dann endlich um zwanzig nach elf (23.20 Uhr)wieder zuhause. Vollsperrung auf der Autobahn braucht eigentlich kein Mensch…

Aber jetzt mal zum Spiel. Im Augenblick sind wir doch sehr gebeutelt und hatten arge Probleme eine komplette Mannschaft zusammenzubekommen. Erkältungswelle zum einen und ein plötzliches Rückenproblem zum anderen. Dennoch gelang es uns eine spielfähige Mannschaft zu stellen. Auf Grund unserer Probleme war unser Ziel: nur keine Höchststrafe! Dies gelang uns auch ziemlich überzeugend obwohl die Damen von Wieseck einen neuen Mannschaftsrekord aufstellten. Glückwunsch nochmal zu dieser tollen Mannschaftleistung.

Wir mussten unsere gewohnte Startreihenfolge ändern, da Birgit Meierjohann mit einem akuten Rückenproblem ausgefallen war. So gingen Martina Schmidt und Manuela ter Haar in den ersten Block. Martina mag einfach keine Holzbahnen da ihr die Kraft hierfür fehlt. Auch hatte sie, wie jeder andere von uns auch, mit der Hitze auf der Bahn zu kämpfen. Zum Glück waren die Heizkörper nicht noch an, denn sonst sind es noch ein paar Grad mehr. Martina ging schweißgebadet mit 696/1 von der Bahn. Bei Manuela war es diesmal ein stetiges auf und ab. Zwei Bahnen mit 160 und zwei um die 200, dazu noch sieben Eckenfehler bringen nun mal kein gutes Ergebnis. Am Ende musste sie sich mit schwachen 715/2 zufrieden geben. Luisa Wagner (841/9) und Beatriz Sorrentini Di Bernardi (845/11) ließen sich nicht beeindrucken und spielten einen tollen Durchgang.

In die Mitte sollten Kathrin Schnepf und Anna Röhrig gehen. Kathrin machten zwei schwache Volle Gassen und zu wenige Blanke beim Abräumen zu schaffen. Daher waren es bei ihr nach 120 Wurf 779/5. Anna war froh, dass sie den Durchgang überhaupt durchgehalten hat. Sie hatte mit ihrer starken Erkältung und Rückenproblemen zu kämpfen. Anna kam mit 727/3 von der Bahn. Cornelia Gebauer (829/7) und Ann-Kristin Mania (814/6) sicherten weiter für Wieseck ab.

Meilenweit von einem Punkt entfernt machte sich der letzte Block bereit. Doris Buschhaus und Sandra Kaiser sollten nun alles geben und unsere missliche Lage ändern. Doris spielte einen schönen konstanten Durchgang und war mit ihrem Auswärtsergebnis zufrieden. Allerdings waren 764/4 hier und heute zu wenig. Sandra kam gut mit den Wiesecker Bahnen zurecht, allerdings hatte auch sie mit der Hitze Probleme. Einiges Fallpech in ihrem Durchgang verhinderte ein noch besseres Ergebnis. Zufrieden und schweißnass kam sie mit 843/10 von der Bahn. Ramona Wilczek (840/8) und Sabrina Brill (882/12) komplettierten den Mannschaftrekord von Wieseck.

Ergebnis:

KC 87 Wieseck – SKC Langenfeld/Paffrath    5051 : 4524    3 : 0    (53 : 25)

Vier zusätzliche Einzelwertungspunkte  konnten wir dann doch noch aus Hessen mitnehmen und man weiß ja nie wann man diese noch brauchen kann. Wie oben schon erwähnt, standen wir fast zwei Stunden in einer Vollsperrung auf der Autobahn. Trotzdem war es eine unterhaltsame und lustige Rückreise mit einigen interessanten Erfahrungen, allerdings auch mit offenen Fragen wie z.B.: „Warum hat ein Reisebus keine Toilette???“


 

Am 5. Spieltag hatten wir die Damen aus Wuppertal zu Gast. Es ist uns diesmal ziemlich schwer gefallen eine Mannschaft zusammen zubekommen, da Verletzung und Schwangerschaft uns zu schaffen machen. Aber den Gästen ging es ähnlich wie uns, denn auch sie hatten Verletzte mit an Bord.

Im Ersten Block spielten Sandra Kaiser und Kathrin Schnepf gegen Sabine Ziemke und Sylvia Cornelius. Sandra spielte entspannt und konnte eine Steigerung ihrer vergangen Holzzahlen vorweisen, allerdings war sie teilweise zu inkonsequent und mußte sich so mit 855/11 der Tagesbesten, Sylvia Cornelius (858/12) knapp geschlagen geben. Kathrin war in den Vollen einfach zu schwach und so blieb der Zähler bei  ihr bei 837/9 stehen. Sabine Ziemke kam mit 752/2 von der Bahn.

Wir lagen mit 82 Holz vorne, aber uns war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass der Punkt wohl weg sein wird.

In den Mittelblock kamen Manuela ter Haar und Martina Schmidt zum Einsatz. Martina, die nach über einem Jahr Pause wieder mit in der Bundesliga spielt, war ziemlich nervös. Allerdings merkte man ihr davon auf der Bahn nichts an. Einmal in Fahrt spulte sie ihren Durchgang runter und bekam links und rechts nichts mit. Sie profitierte noch etwas davon, dass einige wacklige Kegel bei ihr umfielen die bei anderen stehen blieben. Am Ende waren es sehr gute 806/6 und Martina war total glücklich. Bei Manuela sah das etwas anders aus. Sie spielte die erste Halbzeit einfach viel zu verkrampft und verschoss auch noch vier Ecken. Magere 374 Holz waren es nach 60 Wurf. Dann schaltete sie wohl den Kopf aus und mit einem Male lief es besser. Am Ende kam sie noch mit 778/4 ins Ziel. Sarah Ziemke (783/5) und Nadine Kremer (832/8) waren für Wuppertal auf der Bahn.

51 Holz vorne, 7 Wertungen weg. Da muss man nicht lange rechnen….der Punkt war weg!

Nun mussten noch Anna Röhrig und Birgit Meierjohann  für uns auf die Bahn. Anna spielte nicht jede Bahn konstant und kann mit dem Ergebnis zufrieden sein. 759/3 zeigte die Anzeige nach 120 Wurf. Birgit, die mal wieder mit einer Erkältung zu kämpfen hat, war zwar konzentriert, aber auch etwas schlapp. Dadurch fehlte ihr einfach die benötigte letzte Länge um die Kugel zu überzeugen, richtig einzuschlagen. Am Ende ihres Durchganges waren es bei ihr 830/7. Birgits erklärtes Ziel für in drei Wochen: endlich mal gesund sein! Corinna Ifland ging mit 850/10 von der Bahn und wie oben schon erwähnt, spielte Simone Brinkmann verletzt nur eine Kugel (6/1)und ging dann von der Bahn.

Ergebnis:

SKC Langenfeld/Paffrath – KSF Wuppertal     4865 : 4081    2 : 1    (40 : 38)


 

Man sagt ja den Doppelspieltagen so einiges nach z. B. dass sie ihre eigenen Gesetze haben, aber wenn  der Gegner Oberthal heißt, dann ist das Ergebnis schon so gut wie sicher. Bei uns jedenfalls…

 SKC Langenfeld/Paffrath - KF Oberthal

Um 10 Uhr ging es in der Mann Jung Sportkegelhalle weiter. Zu Gast hatten wir die Damen der KF Oberthal.

Wie am Vortag begannen Kathrin Schnepf und Sandra Kaiser für uns das Spiel. Da es heute nur um Schadensbegrenzung ging und wir versuchen wollten so viele EWP´s wie möglich zu sammeln, spielten wir dennoch ein relativ gutes Spiel. Das Spiel vom Vortag steckte uns noch allen in den Knochen und so ging Sandra mit 822/8 und Kathrin mit 825/9 von der Bahn. Yvonne Ruch (855/11) und Christina Retterath (795/4) brachten Oberthal  mit nur drei Holz in Führung. Wir hatten eigentlich mit mehr gerechnet…

Manuela ter Haar und Anna Ribbers gingen als nächstes auf die Bahn. Bei Manuela lief es besser als am Vortag, allerdings versemmelte sie diesmal nur eine Räumgasse und musste sich am Ende mit 790/3 zufrieden geben. Anna spielte erneut eine gute Kugel und musste wieder auf Bahn vier mit den wackelnden Hölzern kämpfen. Sie kann mit ihrem Ergebnis von 759/2 aber trotzdem zufrieden sein, denn sie behielt die Nerven da auf ihrer Nebenbahn  Katja Ricken hervorragende 901/12 erkegelte. Svenja Lambert kam auf 829/10 Holz.

184 Holz Rückstand und 14 abgegebene Wertungen sprechen für sich und ich gehe nicht weiter darauf ein.

Trotzdem mussten Doris Buschhaus und Birgit Meierjohann noch auf die Bahn und sich 120 Würfe lang quälen. Bei Doris fehlte es heute einfach an der Länge und so waren es bei ihr nur 750/1. Birgit hatte eine fast schlaflose Nacht hinter sich und so fehlte ihr heute der Druck den die Kugel brauchte um die Kegel erfolgreich zu treffen. Birgit beendete ihren Durchgang mit 817/6. Vera Schwan (821/7) und Hannah Siebert (800/5) sicherten für Obertahl den Sieg.

Ergebnis:  SKC Langenfeld/Paffrath – KF Oberthal     (4763 : 5001)  0 : 3   (29 : 49)

Das Wochenende war anstrengend und verlief nach unseren Vorstellungen. Nun haben wir zwei Wochen Pause und können unsere Kraft und Kondition weiter verbessern um dann am 30.09. gestärkt gegen KSF 62 Wuppertal unser viertes Heimspiel  zu bestreiten.

SKC Langenfeld/Paffrath - SKC Dilsburg

Am 3. Spieltag hatten wir die Keglerinnen des SKC Dilsburg zu Gast. Diese Begegnungen sind immer besonders herzlich und es wurden auf beiden Seiten einige Späße gemacht. Trotzdem wurde das sportliche natürlich nicht aus den Augen verloren. Wir stellten die Mannschaft etwas um, da wir Anna Ribbers einsetzen wollten.

Deswegen wurde der Erste Block mit Kathrin Schnepf und Sandra Kaiser besetzt. Kathrin kam gut ins Spiel und lag zur Halbzeit bei 403 Holz. Sie konnte ihre Leistung halten bzw. steigerte sich noch etwas, um nach 120 Kugeln mit 812/9 von der Bahn  zu kommen. Sandra startete mit einer grandiosen Leistung auf Bahn 2 (225), konnte diesen Level allerdings nicht beibehalten. Sie lieferte sich einen tollen Kampf mit der Dilsburgerin Veronika Ulrich, den sie leider 18 Holz verlor. Sandra beendete ihren Durchgang mit 833/10 und Veronika sicherte sich mit 851 den Tagessieg. Johanna Theiß endete bei 747/3.

47 Holz lagen wir nun vorne und der Gast hatte sich zwei Wertungen und eine sehr gute Zahl gesichert. Mal sehen was noch folgt…

Als nächstes sollten Manuela ter Haar und Anna Röhrig ihr Können zeigen. Bei Manuela liefen die ersten 75 Wurf ziemlich gut (527) und eigentlich war sie auf 800er Kurs. Doch dann war der Wurm drin. Sie schaffte es einfach nicht den Durchgang ordentlich zu beenden und kam dann so auch nur auf 768/6. Anna hatte eine starke Anfangsbahn und kam dann etwas ins straucheln, da ihr die Kraft fehlte. Bei ihr standen am Ende 758/4 auf der Anzeige. Für Dilsburg spielten im Mittelblock Nadine Hamm (734/1) und Birgit Stauner (760/5).

Unser Vorsprung wuchs auf 79 Holz und damit konnten wir gut leben. Denn jetzt sollten Birgit Meierjohann und Anna Ribbers den Schluss Block gestalten. Anna spielte durchweg eine konstante und saubere Kugel, hatte allerdings auf Bahn 4 in der Räumgasse viel Pech. Oft wackelte der Bauer oder Damen, die einfach nicht fallen wollten. Aber so ist das nun mal. Am Ende standen sehr gute 775/7 bei Anna auf dem Zähler. Birgit spielte auch sehr konstant, hatte nur mit ihrer Migräne zu kämpfen. Bei ihr waren es, genau wie bei Sandra, 833/11. Birgit hatte allerdings etwas mehr abgeräumt und so die bessere Wertung erzielt. Diana Dausig spielte sehr gute 801/8 und Sandra Keller ging mit 739/2 von der Bahn.

Ergebnis:

SKC Langenfeld/Paffrath – KSC Dilsburg    4779 : 4632   2 : 1   (47 : 31)

Das Spiel endete so, wie wir es uns ausgemalt hatten. Im Nachhinein ist es zwar ärgerlich das wir auch 3 : 0 hätten gewinnen können aber wenn wir jemanden den Punkt gönnen, dann ist  es Dilsburg.

Das nächste Spiel lässt nicht lange auf sich warten und war gleich am nächsten Tag.

 

SG Aachen-Knickertsberg : SKC Langenfeld/Paffrath

Der Zweite Spieltag führte uns nach Eschweiler zu den Keglerinnen der SG 63 Aachen-Knickertsberg. Nach unserem verpatzen Heimauftakt wollten wir dort versuchen uns besser zu verkaufen. Denn wie heißt es so schön? Ein Punkt ist auswärts immer möglich….

In gewohnter Startreihenfolge schickten wir Kathrin Schnepf und Anna Röhrig auf die Bahn. Kathrin kam von Anfang an gut klar auf den Bahnen und konnte mit ihren 838/9 zufrieden sein. Anna hingegen setzte die Erste Bahn in den Sand, kämpfte sich dann allerdings Bahn für Bahn hoch und endete noch mit guten 757/2. Mirjan Serrée (868/11)und Katharina Schmitz (895/12)spielten gewohnt souverän für Aachen und machten uns deutlich das wir hier nichts geschenkt bekommen.

Zwei hohe Zahlen im ersten Block und keine Wertung in Sicht. Na gut, aber es kamen ja noch zwei Blöcke…

Dort sollten Manuela ter Haar und Sandra Kaiser für uns versuchen, Punkte zu holen. Allerdings war bei Manuela (mal wieder) der Wurm drin und mit 6 verschossenen Ecken und einer Kalle kann man dann auch nicht viel mehr als 722/1 erwarten. Sandra kam gut ins Spiel, hatte nur auf Bahn vier einen kleinen Hänger, da sie einfach nicht tiefer gehen wollte. Sandra ging mit sehr guten 843/10 von der Bahn. Vor der letzten Räumgasse mussten alle Spielerinnen noch eine Zwangspause einlegen, da auf Bahn vier das Hinterholz defekt war. Nach ca. 30 Min. Wartezeit, konnte dann der Durchgang endlich beendet werden. Trotz 5 Geisterwürfen zum warm werden, war es dann doch sehr mühselig wieder in seinen gewohnten Ablauf zu kommen. Sandy Meyer (788/5) und Simone Billotin (811/6) bauten den Vorsprung für Aachen weiter aus.

Aber die Ersten vier Wertungen waren da! Nun sollte der Schluss Block den Angriff wagen und uns den Punkt sichern.

Birgit Meierjohann und Doris Buschhaus wussten auf welche Zahl sie spielen sollten bzw. wen sie im Griff halten mussten. Doris hatte teilweise mit den Tücken der Bahn zu kämpfen, aber sie kämpfte weiter und beendete Ihren Durchgang am Ende mit 765/3. Birgit war von Anfang an zu allem bereit und setzte sich auch sehr schnell an die Spitze des Blocks. Doch Aachen kam Bahn für Bahn näher und der zuerst noch sicher geglaubte Punkt fing bedrohlich an zu wackeln. Aber Birgit liebt den Nervenkitzel bis zum Schluss und machte es bis zu den letzten Kugeln ziemlich spannend. Nach 120 Wurf standen bei ihr 832/8 auf dem Zähler und wie von uns gefordert blieb sie über Sabins Hennes (829/7). Sandra Liebig beendete ihren Durchgang mit 783/4.

So waren es am Ende sogar 12 Wertungen die für unseren Punkt allemal reichten.

Ergebnis:

SG 63 Aachen-Knickertsberg – SKC Langenfeld/Paffrath    4974 : 4757   2 : 1   (45 : 33)


 

1. Spieltag:  SKC Langenfeld/Paffrath - RSV Remschaid

Nach einem Jahr Bundesliga Pause melden wir uns nun wieder zurück. Gutgelaunt und hochmotiviert starten wir in die neue Saison mit dem Wissen, das es dieses Mal wohl eine ganz besondere Saison für uns werden wird…. Wir konnten unseren Kader leider nicht verstärken und werden mit der „alten“ Mannschaft antreten. Außerdem haben wir mit unseren Männern die Bahnen getauscht, was auch recht interessant werden wird.

Zu unserem Ersten Spieltag kamen die Spielerinnen vom RSV Remscheid zu uns in die Manni Jung Sportkegelhalle. Im  Ersten Block starteten wir wie gewohnt mit Anna Röhrig und Kathrin Schnepf. Anna spielte ihren Durchgang mit konstanten Zahlen durch und kam auf ein für sie gutes Endergebnis von 764/1. Bei Kathrin war heute der Wurm drin. Sie kam nicht richtig in Fahrt und musste sich mit 777/3 zufrieden geben. Carmen Ziemke (791/5) und Maike Bock (825/10) legten gute Zahlen vor und erarbeiteten sich so einen Vorsprung von 75 Holz.

Der Mittelblock sollte es dann mit Manuela ter Haar und Sandra Kaiser deutlich besser machen. Manuela spielte eine durchaus gute Kugel, vermasselte sich aber selber mit drei Ecken eine Bessere Zahl. So standen bei ihr am Ende 782/4 auf dem Zähler. Sandra hatte heute auch keinen guten Tag erwischt. Zuwenig Neuner im richtigen Augenblick und schon ist eine Top Zahl in weite Ferne gerückt. So ging Sandra mit 800/8 von der Bahn. Sarah Kremer (792/6) und Melanie Zimmer (840/12) bauten den Vorsprung für Remscheid auf 125 Holz aus.

Nun sollte unser bewährter  Schluss Block mit Birgit Meierjohann und Doris Buschhaus das Blatt vielleicht doch noch wenden. Aber Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Doch auch bei unseren nervenstarken Spielerinnen war heute der Wurm in der Kugel. Doris beendete ihren Durchgang mit 766/2 und Birgit kämpfte sich noch auf 797/7. Sandra Gsodam (807/9) und Tanja Bock (830/11) hatten so ein leichtes Spiel und konnten den Sieg und die drei Punkte nach Remscheid mitnehmen.

Ergebnis: SKC Langenfeld/Paffrath – RSV Remscheid     4686 : 4885   0 : 3   (25 : 53)